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Die Wissenschaft hinter DNA Connect

Sobald wir die Speichelproben in unserem Labor erhalten, durchlaufen sie eine Reihe von Prozessen, die wir im Folgenden kurz erläutern:

  • Schritt 1: Identische DNA-Fragmente werden unter allen möglichen Personenpaaren in unserer Datenbank identifiziert. Diese Fragmente werden als IBD-Segmente (Identity by Descent) bezeichnet.
  • Schritt 2:Für jedes dieser IBD-Segmente wird die Länge in Zentimorgan (cM) geschätzt. Anschließend werden nur die Fragmente herausgefiltert, die als ausreichend informativ angesehen werden, um sie als Fragmente mit demselben Ursprung zu bezeichnen und daher für die Verwandtschaftsschätzung gültig sind.
  • Schritt 3: Die Anzahl der cM, die jedes Nutzerpaar gemeinsam hat, wird ausgewertet, und mit Hilfe von Algorithmen wird die mögliche Verwandtschaftsbeziehung ermittelt.  Je höher die Anzahl der gemeinsamen cM ist, desto enger ist die Verwandtschaftsbeziehung.

Falls die Probe von einem externen Unternehmen in Form von DNA-Rohdaten kommt, wird in einem ersten Schritt durch eine Qualitätskontrolle festgestellt, ob sie mit unserem System kompatibel ist. Wenn die Probe diese Qualitätskontrolle besteht, wird sie als eine weitere Probe im Prozess analysiert und mit Schritt 1 fortgesetzt.